Ein gesunder Lebenstil kann das Risiko für Verengung der Herzkranzgefäße senken. Regelmässiges Sporttreiben ist dafür wesentlich. Veränderung des Stoffwechsels und der veränderte Zellstoffwechsel sowie Botenstoffe sind dafür verantwortlich. Entzündungsprozesse sind an der Entstehung der Gefäßverkalkung wesentlich beteiligt. Ein Marker für chronische Entzündungen, wie das hs-CRP, ist im Blut erhöht lange bevor Herzbeschwerden oder Herzinfarkte auftreten, und dieser Marker ist nachweislich bei sportlich fitten Menschen signifikant erniedrigt: Die Uni Greifswald konnte bei 1481 Personen mit Fahrradergometrie zeigen, dass das CRP um 4,5 % erniedrigt ist je 100 ml Sauerstoffmehraufnahme: “ Der weit verbeitete Bewegungsmangel führt zu einer geringeren köperlichen Leistungsfähigkeit und gleichzeitig zu einer höheren Inflammation“ so Dr. Lehnert, Uni Greifswald.