Zum 01.01.2026 ist Dr. med. Thomas Jerkku als neuer Gesellschafter in die Chirurgische Gemeinschaftspraxis am Schießstattweg Passau eingetreten und übernimmt die Nachfolge von Dr. med. Robert Brandl.
Danke, Dr. Brandl – für viele Jahre verlässliche Gefäßmedizin
Mit Dr. Robert Brandl verbinden Patientinnen und Patienten über viele Jahre eine **hochwertige, zugewandte und sorgfältige Versorgung**. In dieser Zeit wurde die gefäßmedizinische Diagnostik in unserer Praxis konsequent weiterentwickelt. Zudem bestand unter seiner Verantwortung eine enge Verzahnung mit dem Klinikum Passau, sodass Diagnostik, Therapie und Nachsorge gefäßmedizinischer Patient:innen eng abgestimmt erfolgen konnten.
Für dieses langjährige Engagement und die vertrauensvolle Arbeit sagen wir: Herzlichen Dank!
Willkommen, Dr. Jerkku – Expertise, moderne Verfahren und wissenschaftlicher Hintergrund
Dr. Thomas Jerkku bringt einen klaren Schwerpunkt auf **moderne, ambulante Gefäß- und Venenchirurgie** mit – von der umfassenden Diagnostik bis zu minimal-invasiven Behandlungsverfahren. In seinem eigenen Beitrag zur Übernahme betont er ausdrücklich den Fokus auf eine moderne ambulante Versorgung sowie minimal-invasive endovenöse Venenchirurgie und umfassende Gefäßdiagnostik.
Gemeinsam weiterentwickeln – als starke Adresse für Niederbayern
Mit der Nachfolge verbinden wir ein klares Ziel: Wir möchten die gefäßmedizinische Versorgung am Standort Passau weiter stärken und – gemeinsam mit Dr. Michael von Stetten und Dr. Andreas Hommes – unser Spektrum an moderner Chirurgischer Diagnostik und Therapie konsequent ausbauen. Unser Anspruch bleibt dabei: **leitlinienorientiert, transparent erklärt und auf den einzelnen Menschen zugeschnitten**.
Unser Ziel ist, damit für Patient:innen und Zuweiser:innen eine **verlässliche, moderne Anlaufstelle für Gefäßmedizin in Niederbayern** zu sein.
Für Patient:innen und Zuweiser:innen
Für Zuweisungen freuen wir uns besonders über eine kurze Fragestellung (z. B. „pAVK-Abklärung“, „Varikose/Reflux“, „Thromboseverdacht“, „Ulkus“), vorhandene Duplex-/Bildbefunde und eine aktuelle Medikamentenliste.
Für Patient:innen gilt: Wer unklare Beinbeschwerden, Schwellungen oder sichtbare Venenveränderungen hat, profitiert oft schon von einer strukturierten Duplex-Abklärung – und einem klaren, stufenweisen Therapieplan.

